Integrierte Versorgung

Die Saale-Klinik Halle setzt das Konzept der Integrierten Versorgung um und entwickelt es permanent weiter.

Bei der Integrierten Versorgung werden Patienten qualitätsgesichert und in fächerübergreifend vernetzen Strukturen versorgt. Die Grenzen der speziellen ambulanten und stationären Versorgung werden aufgebrochen. Ärzte, Krankenhäuser, Reha-Kliniken und andere Leistungserbringer können kooperieren und sorgen für den notwendigen Wissensaustausch.

Patienten können von einem Arzt des Vertrauens von der Diagnose bis zur vollständigen Wiederherstellung „aus einer Hand“ betreut werden. Die Integrierte Versorgung reduziert nicht nur Kosten, sondern erhöht auch die Qualität der Versorgung, da keine Reibungsverluste auftreten. Der Patient kennt seinen Behandler, der ihn über die gesamte Erkrankung hinweg begleitet und ihm als Ansprechpartner immer zur Seite steht.

Ist dafür auch in den Nachtstunden die unmittelbare Anwesenheit eines Arztes und gegebenenfalls intensivmedizinische Betreuung notwendig, erfolgen Operation und Nachsorge im Rahmen der „Integrierten Versorgung“ teilweise auch im benachbarten Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara. Die Operation wird dabei selbstverständlich durch den gewünschten und vertrauten Arzt der Saale-Klinik Halle durchgeführt.

Vorteile der Integrierten Versorgung für Patienten:

  • schneller Zugang zum Arzt sowie zur Therapie und damit Vermeidung langer Wartezeiten
  • hochwertige, koordinierte und qualitätsgesicherte Behandlung
  • kurze Verweildauer, geringere Schmerzen und ein dementsprechend kleinerer Schmerzmitteleinsatz
  • Zuzahlungsbefreiungen, kostenfreie Schulungen und deutlich erweiterte Rehabilitationsangebote
  • beschleunigte Rehabilitation nach der Versorgung